Januar 7, 2009 von webzeit
Gestern in A’burg City entdeckt! War mir völlig neu das es Mode in Beerdigungsinstituten gibt, tja man lernt halt nie aus.

Schlagworte: aschaffenburg, diversifikation, lateral, reklame, tot couture
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Dezember 15, 2008 von webzeit
Alle Jahre wieder erreichen mich im Geschäft Unmengen von Weihnachtskarten. Getippt von Praktikanten, mit goldenen und silbernen Filzstiften unterzeichnet. Jedes Jahr wieder, wundert es mich, dass meine digital geprägte Umgebung das teure und antiquirte Medium Postbrief nutzt, um mir mit 3 standartisierten Sätzen einen Frohes Fest zu wünschen. Warum wird eigentlich nicht mit dieser Tradition gebrochen? Spart doch bitte Papier, CO2 und Portokosten, ich würde es nicht als unhöflich erachten wenn ich eine Weihnachtsemail/Tweet/Chatmessage/Video bekommen würde …
Eine Ausnahme gab es dieses Jahr aber … mich erreichte ein Weihnachts Gruß von [DI]Unternehmer in Brailleschrift, mit verweis auf eine Kampagne namens Nicht jeder sieht ,die für Spenden wirbt mit der die Ausbildung von Blindenhunden finanziert werden soll. Eine lobenswerte, gute Spendenaktion, eine sehr gut und aufwendig gestaltete Kampagne und auch für DI Unternehmer ein gutes Eigenmarketing.
Unten findet ihr ein Bild der Grußkarte.
Unternehmer“]
![Weihnachtskarte von [DI]Unternehmer Weihnachtskarte von [DI]Unternehmer](http://webzeit.files.wordpress.com/2008/12/xmas-karte1.jpg?w=459&h=344)
Weihnachtskarte von [DI
Schlagworte: blindenhund, grußkarte, guerilla marketing, vita, weihnachten, weihnachtsgruß, weihnachtskarten
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Dezember 9, 2008 von webzeit
Feed me Aktion von 3Dsupply ist sinnlos-cool. Man füllt nen Formular aus, bloggt über die Aktion und bekommt nen T-Shirt zugeschickt.
Hier gibts die komplette Bedürftigen Liste. Was man nicht alles für nen gratis Shirt macht, zum kotzen!
Schlagworte: 3d supply, feed me, incommings, linkhure, tshirts
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Dezember 3, 2008 von webzeit
… ich habe meine Freundin soweit manipuliert ,dass sie mir einen dieser ziemlich coolen Reisfüller von Kaweco zu Weihnachten schenken „wollte“. Vor zwei Tagen hat sie mir aber völlig genervt/entäuscht das gezeigt was Manufactum liefert. Völliger Müll, billiges Material, billige Plastiktütenverpackung. Finger weg, lieber nochmal ein paar € mehr ausgeben. Für 16€ ist wohl nicht mehr drin … Rücksendung ist schon auf dem Weg, ich werde wohl weiter mit meinem Plastikkuli auskommen müssen.
Nachtrag:
Die o.g. Geschichte hat mich an eine Theorie erinnert die mir im Job schon einige Male im Kopf rumgegangen ist.Ist die Präsentation des o.g. Kaweco Fülhalters vielleicht zu gut? Ist das Bild zu gut, ist die Beschreibung zu ausführlich für dieses doch recht mindere Produkt, hätte ich diesen Füller vielleicht behalten wenn das Bild etwas realistischer gewesen wäre oder wenn jemand dazu geschieben hätte „hey, Achtung, nicht zu viel erwarten“ ? Wie stellt man aber ein Produkt schlechter dar, soll man dem Fotograf sagen, „mach mal weniger Licht“ das ist für unsere Retourenquote besser… mal drüber nachdenken.
Schlagworte: füller, geschenk, kaweco, manufactum, männergeschenk, weihnachten, xmas
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November 21, 2008 von webzeit
Diese Zeile war Teil eines Newsletters den ich eben erhalten habe. Hab schön drüber gelacht! Interessante Grammatik und Wortwahl.
Dieses email schicken wir nur Ansuchern über Informationen, welche sind registriert auf http:// oder sie haben manchmal bei uns eingekauft. Das ist nicht Spam. Wenn bekommen sie dieses email und möchten Sie Ihn weiter nicht, klicken sie hier
Schlagworte: direktmarketing, newsletter, nutzlos, spam
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November 14, 2008 von webzeit
Nach meinen Vorstellungen sollte ein Social Network einen Mehrwert für den Benutzer haben, es sollte Menschen vernetzen, die Kommunikation zw. Leute vereinfachen und anregen und auch noch Spass machen.
Ich habe in der letzten Zeit mal alle meine Mitgliedschaften bei Netzwerken geprüft und mich direkt bei studivz exmatrikuliert. Meine Studienzeit liegt jetzt doch schon sehr weit zurück und der einzige Zweck warum ich es genutzt habe war, mir Bilder und Statusmeldungen von ehemaligen Kollegen anszuschauen, zu denen der real Life Kontakt sich auf ein „Hallo, wie gehts, was machst du jetzt, ach hab ich schon im VZ gesehen“ beschränkt. Imho Zeitverschwendung, die letzte Mail die ich verschickt hab lag 3 Monate zurück und meine Pinnwand war auch verwaist. Nicht das ich keine Freunde hätte, bei Facebook und Xing bin ich ziemlich aktiv und alle o.g. Anforderungen an das Netzwerk sind erfüllt.
MeinVZ hat mich überhaupt nicht angesprochen und da dort letztendlich die selben Leute wie im studiVZ zu finden sind und ich einen WKW Account besitze und die Schnittmenge zu MeinVZ dort sehr groß ist, habe ich darauf verzichtet meinen Account umzuschreiben … ähhhm wilder Satz, was ich sagen will, MeinVZ ist studivz in hässlichem gelb und ich kenne dort weniger Leute als in WKW … so!
… ach ja wer sich bei studivz exmatrikulieren will muss Geduld mitbringen, bei mir hat die Aktion 30min gedauert, andauernd kam ne Fehlermeldung und die wollten mich einfach nicht gehen lassen, wäre fast doch geblieben, war dann aber konsequent und habs durchgezogen!
Studivz ist somit das erste Netzwerk bei dem ich mich willentlich austrage und nicht einfach nicht mehr hingehe, würde mich echt interessieren wieviele Karteileichen die da haben. Ob diese Karteileichen noch in 5 Jahren mit den veröffentlichten Bildern und Infos im VZ einverstanden sind? … naja soll nicht mein Problem sein, ich bin raus!
Schlagworte: exmatrikulation, meinvz, netzwerk, raus, studivz, wkw
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Oktober 27, 2008 von webzeit
Alle Jahre wieder, veröffentlicht das Statische Bundesamt das Jahrbuch der BRD. Das Dokument kostet bei Amazon stolze 70€ als Printversion, steht jedoch auch für nur 0.000€ zum Download bereit.
Im Jahrbuch werden alljährlich Dinge wie Sterberaten, Geburtsdaten, Wirtschaftskennzahlen und ca 500 weitere Erhebungen dargestellt. Ein Blick lohnt sich immer! Das Dokument dient übrigens auch den diversen „Wissenschaftssendugen“ im deutschen TV als Recherchebasis. Die Magazine und Journale pressen das Jahrbuch jedes Jahr pünktlich anfang Oktober aus und kreieren dann immer wiederkehrend Stories wie „Die beliebtesten Jungennamen Deutschlands“ oder „Hier machen die Deutschen Urlaub“.
Schlagworte: amazon, brd, download, Jahrbuch, statistik
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