Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Manufactum Bestellung

Dezember 3, 2008

… ich habe meine Freundin soweit manipuliert ,dass sie mir einen dieser ziemlich coolen Reisfüller von Kaweco zu Weihnachten schenken „wollte“. Vor zwei Tagen hat sie mir aber völlig genervt/entäuscht das gezeigt was Manufactum liefert. Völliger Müll, billiges Material, billige Plastiktütenverpackung. Finger weg, lieber nochmal ein paar € mehr ausgeben. Für 16€ ist wohl nicht mehr drin … Rücksendung ist schon auf dem Weg, ich werde wohl weiter mit meinem Plastikkuli auskommen müssen.

Nachtrag:

Die o.g. Geschichte hat mich an eine Theorie erinnert die mir im Job schon einige Male im Kopf rumgegangen ist.Ist die Präsentation des o.g. Kaweco Fülhalters vielleicht zu gut? Ist das Bild zu gut, ist die Beschreibung zu ausführlich für dieses doch recht mindere Produkt, hätte ich diesen Füller vielleicht behalten wenn das Bild etwas realistischer gewesen wäre oder wenn jemand dazu geschieben hätte „hey, Achtung, nicht zu viel erwarten“ ? Wie stellt man aber ein Produkt schlechter dar, soll man dem Fotograf sagen, „mach mal weniger Licht“ das ist für unsere Retourenquote besser… mal drüber nachdenken.

Das ist nicht Spam.

November 21, 2008

Diese Zeile war Teil eines Newsletters den ich eben erhalten habe. Hab schön drüber gelacht! Interessante Grammatik und Wortwahl.

Dieses email schicken wir nur Ansuchern über Informationen, welche sind registriert auf http:// oder sie haben manchmal bei uns eingekauft. Das ist nicht Spam. Wenn bekommen sie dieses email und möchten Sie Ihn weiter nicht, klicken sie hier

Echte Handarbeit diese Webzeit!

Oktober 6, 2008

Neulich, von meinem Kollege, durch eine Eingabe des wehrten Blognamen, entdeckte google Indexausgabe!

Suchergebnis webzeit

Suchergebnis webzeit

Handgewebtes – Web – Design? What ?

Digitaler Webstuhl oder was :)

Dazu fällt mir ein geiler Claim ein.

Ein Design mit Kett und Schuß – WebZeit!

Nicht gut?? Egal, eh nicht meine Firma!

Heimoffice für alle!

Juli 9, 2008

My home is my castle office!

Eben lese ich auf der yahoo Startseite diese wunderbaren News und ich möchte an dieser Stelle mal von meinen Erfahrungen mit dem Homeoffice berichten.

Mein Arbeitgeber ist ca 200 km von meinem Wohnort entfernt und er ermöglicht mir, dass ich meinen kompletten Dienst bis auf 4-5 Tage im Monat, die ich in der Zentrale Termine habe, im Homeoffice arbeiten kann.

Am Anfang war die Arbeit sauschwer und auch nur schwer als effizient zu betrachten, aber nach ca. 2-3 Tagen hatte ich mich daran gewöhnt das ich keine Kollegen um mich hatte, keinen regulären „Officeverkehr“ mehr erlebe und ich vom Prinzip her auch einfach mal privat surfen konnte. Die Arbeit musste aber erledigt werden und ich wollte das Privileg auch nicht verlieren ich habe mir einige Maßnahmen überlget und die klappen seit 4 Monaten prächtig, die Arbeit ist effizient ich kann meine Aufgaben zu 100% erfüllen und mein Chef ist mit meiner Arbeit von meinem Homeoffice auch zufrieden.

Meine Maßnahmen:

1. immer erreichbar sein – ich habe mir nen Festnetz zugelegt, bin per Handy und über 2 verschiedene Messenger erreichbar – Wenn jemand eine Frage an mich hat erreicht er mich

2. Fixe Telefonmeetings – ich vereinbare mit meinen Kollegen und meinem Chef feste regelmäßige Termine um über Projekte zu sprechen und Feedback zu geben

3. Screencasts – ich muss teilweise Designs oder Projekte im Web erklären – ich nutze dafür Screencasts, diese erstelle ich mit Jing oder Scriblink beides super Tools mit denen man einfach und effizient adhco präsentieren kann.

4. Feste Zeiträume – es gibt für jede Art der Tätigkeit eine Zeit: Emails lesen, Designen, wiki schreiben, etc. ich habe alles durchgeplant und einige Puffer eingerichtet – Organisation ist das halbe Homeoffice :-)

Ich bin super glücklich mit der Lösung und kann jedem Chef nur mal empfehlen mit seinen Mitarbeitern das Homeoffice zu testen. Wobei ein Test über minimal 2 wochen laufen sollte da man doch Zeit braucht um zu sehen ob es klappt oder nicht.

Kindle – Die Bib in der Tasche

Juli 7, 2008

Spiegel Ausgabe 27 – Sparte Computer – Bibliotek in der Handtasche

Der Artikel zusammengefasst

*kindle ist ein Lesegerät für eBooks
*Amazon verkauft Kindle in USA mit verblüffenden Erfolg
*bisherige Lesegeräte floppten
*Gerät kostet ca 360$
*Kindle – Bedienung ist technische relativ simpel
*so wie Jugendliche 10000 Songs auf Ipod transportieren kann mann mit Kindle 200 Bücher mit sich führen und lesen
*ein Buch kostet 9.00$
*Amazon verkaufte 2008 bereits 500.000 Geräte (Schätzung „Publishers Lunch“)
*US Buchverlage berichten von sprunghaftem Anstieg der E-Book Verkäufe
*Zitat „Herzschmerz braucht Taschentücher kein Druckpapier“
*Zitat „Manche bedrängten Verlage sehen das mobile Lesegerät schon als potentiellen Erlöser“
*Kindl User kauft 2,6 mal soviele Bücher wie zuvor, weil einkaufen so einfach ist

Der Spiegelreporter hat seine Seite da mit allerhand Fakten vollgepackt und auch einige euphorische Kommentare aus der Branche zugefügt, alles in allem ein sehr positiver Artikel in dem wirklich gut die Zuversicht der Branche zum Ausdruck kommt, solche eine Euphorie hab ich vom Spiegel nicht erwartet. Beim Lesen stellten sich mir nämlich einige interessante Fragen die im Artikel unbeantwortet blieben.

So zum Beispiel wie Amazon seine Ebooks schützen will bzw. wie Amazon es verhindern will das User das kindl, über die integrierte USB 2.0 Schnittstelle, mit illegal geladenen Ebooks füttern können. Das Teil hat nen Linux als OS da geht einiges zu basteln.
Und mal ehrlich im Artikel wird angesprochen, dass es viele Jugendlich gibt die 10.000 Musiktitel mit sich rumtragen. Wo diese Jugendlichen diese Titel her haben wissen wir alle und genau da wird es auch die eBooks geben. Wer kann sich schon mit 18 Jahren, 10.000 iTunes Titel leisten bzw. wer will das?
Nochdazu kommt das man sich alle guten Bücher die man schon im Regal hat erneut kaufen müsste, wer will das? Eine Audio CD kann/darf man mittlerweile umwandeln wie geht das mit einem Stück Papier?

Papier! Gutes Stichwort! Was passiert mit der Buchdruckbranche? Wenn es mehr ebook Leser gibt, wird es wohl auch bald ein paar weniger Analog Buch Leser geben. Wie wird die Druckbranche darauf wohl reagieren? Der Umwelt wird es auf jeden Fall wesentlich besser gehen, denn da wo weniger Papier bedruckt wird, werden auch weniger Bäume gefällt. Aber Stop hier gibt der Artikel schon einen versteckten Hinweis auf eine Umlagerung der Resourcen „Herzschmerz braucht Taschentücher kein Druckpapier“ also dann Taschentücher für Alle!

Und ich freue mich doch auf das Kindle. Sobald es eingeführt ist und das Verlagswesen auf dieses Medium ausgerichtet ist, wird über diesen „PDF Player“ jedes Buch der Welt in jeder Sprache lesbar und über Amazon und Konsorten auch auffindbar sein und das schnell, einfach und „billig“!

Man darf sicher gespannt sein, wie sich das Gerät in Zukunft entwickeln wird, in Deutschland soll er noch dieses Jahr erhältlich sein, ach ja Apple will auch einen bauen, den setzte ich dann direkt auch meine Amazonwunschliste.

Foto Katze

Juni 26, 2008

Ist der Kleine nicht verdammt cool?

katze1 otto